Ash Hazard

Arktossutcliff

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Created
7 years, 7 months ago
Creator
dehrasylum
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1

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Ash Hazard



Background (Leseprobe):

Zusammen  mit Malcolm habe ich den letzten Raum endlich erreicht. Das Artefakt,  dass wir finden wollten, nur noch wenige Armbreiten von uns entfernt.  Malcolm und ich sind Schatzsucher und haben uns schon durch viele  Dungeons durch gekämpft, aber dieser hier, in den unwirklichsten Tiefen  des dschungelartigen Waldes, war selbst für uns erfahrenen Schatzsucher  sehr unwirklich. Vor uns lag eine kleine Schatzkiste erhöht auf einem  Sockel. In dessen würde der Schlüssel, über ewige Kontrolle all  denjenigen liegen, welche einem Leid zugefügt hätten. Ein Kristal, man  sagt, es wäre das Blut des mächtigsten Vampires versteinert. Zwar  glaubten wir nicht wirklich an die Existenz von Vampiren, doch irgendwas  Besonderes muss an dem Kristall liegen, dass dieser von so vielen  Fallentechniken beschützt wird. Wir wollten es herausfinden.

"Soll  ich ihn nehmen oder willst du das nicht lieber machen?" grinste Malcolm  mich triumphierend an. "Du kannst ihn schon nehmen", erwiederte ich  aber Malcolm schüttelt den Kopf. "Nein mach schon!"

Ich seufzte  grinsend und gab ihn einen leichten Fauststoß "na gut aber dann darf ich  den Kristall auch als erstes unter die Lupe nehmen!", lachte ich und  trat vor dem Sockel. Als ich das kleine Kästchen nahm jedoch, begann der  Raum zu beben. "oh nein, LAUF!", rief Malcolm, welcher sich  augenblicklich in seine Feral-Form wandelt und versucht aus den Raum zu  fliehen. Ich griff die Kiste fest in die Hand und begann ebenfalls zu  rennen.

Links und Rechts wurden Fallen ausgelöst, die wir  versuchten, auszuweichen. Das Kästchen hielt ich tief an meiner Brust  und ich versuchte, mit Malcolm mitzuhalten. Für einen Moment fühlte ich  Taubheit im Schweif und meine Flügel, ich konnte mich nicht von der  Stelle bewegen und der kurz darauffolgende Schmerz lässt mich fast  Bewusstlos werden. Ich schrie vor Schmerz auf und blickte hinter mich.  Durch Lanzen, die aus dem Boden heraus geschossen kamen, wurde mein  Schweif sowie mein linker Flügel durchbort und Blut rannte nur so den  spitzen herab. Meine Flügel, mit denen ich es liebte, Vögel  hinterherzujagen. Und nun jede Bewegung bewegte mich einen Deut näher  zur Bewusstlosigkeit. Malcolm, der meinen Schrei wohl gehört hatte kam  zurück gestürmt. Bei seinem Anblick spürte ich Hoffnung, doch... Ein  Funkel Missmut lag in den jadegrünen Augen meines Gegenübers. Das  Kästchen, dass ich eventuell verloren hatte lag vor meinen Füßen und  Malcolms Blick richtete sich gierig auf das Kästchen.

"Malcolm... Bitte...", flehte ich ihn. Er war mein Partner, er musste mich doch retten!

Doch  dieser griff nach dem Kästchen und würdigte mir keinen einzigen Blick  mehr, als er wie ein Geier aus dem Tunnel heraus lief. Ich schrie ihm  nach, welch großer Feigling, Tölpel, Halunke, Schäussal und was noch  alles er sei. Die offenen und blutigen Wunden ließen mich schwächer  werden. Ich wusste, es würde hier für mich enden. Mein Leben war geplant  gewesen, wir wollten noch so viel erleben. Dass ich alleine sterben  würde war mir nie ein Gedanke. Doch nun war ich in diesem nie gedachten  Gedanken mitten drinnen.

In meiner halben Benommenheit  hörte ich Knurren und Knausen aus der Richtung, in der wir das Kästchen  nahmen. Der Tunnel in dem ich gefangen war lag im halbdunklem und nur  wenig konnte ich erkennen. Aber das was ich erkannte ließ mich vor  entsetzen Verharren. Es war um mich geschehen, wusste ich und schon  spürte ich, wie sich etwas in meinem Hals bohrte, wie ich immer mehr  Blut verlor und ich so langsam dahinstarb.

Dunkelheit...  Nein, etwas helleres beleuchtete mein Gesicht. Der Vollmond... Ich  machte meine Augen auf. Warte, war ich nicht noch eben? Ich blickte an  mich herab. Mein Körper frei, doch mein Schweif und meine Flügel sind in  einem Verband gehüllt. Es war kein Traum, wusste ich, doch warum lebe  ich noch? Wo bin ich? Ich habe großen Hunger, immens großen Hunger. Und  ich rieche aus der Ferne, auf was ich Hunger habe... Blut.



Über Ash:

-  Ash war zur Zeiten als normaler Schatzsucher ein sehr Lebenswilliger  und tüchtiger Mann. Er war offen dafür, neues zu erleben und anderen zu  helfen.

- Er hatte eine Beziehung mit Malcolm, einem "Maned Wolf", der ihn jedoch jetzt endlich nur ausnutzte

-  Zu seinen Körperlichen Fähigkeiten: er ist ein Shapeshifter, heißt, er  kann beliebig zwischen Anthro und Feral wechseln. Seine Art gibt es  relativ wenige. Er lebt in einer Welt in der Anthros als auch Ferals  leben können. Auch seine Flügel kann er beliebig erscheinen lassen

- Ash ist seit der Verwandlung Kühl und empfindet kaum Emotionen

- Er ist im ständigem Kampf mit sich selber und wird lange brauchen, bis er seine Verwandlung akzeptieren würde...

- Schal ist eine optionale Kleidung seiner Feralform