Aiden Lunar Faolan

SchahraFlamina

Info


Created
9 months, 20 days ago
Creator
SchahraFlamina
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0

Profile









Aiden L. Faolan

Alter 28

Geschlecht Männlich

Grösse 1.90 m

Species Sielgees

Tier Timberwolf

Charakter:  Zielstrebig, liebevoll, freundlich, scheut keine Aufgabe, Ruhig und sanft Aiden ist immer Fair und freundlich, solange man seinen eigenen Verstand benutzt. Er ist vorraus schauend und vorsichtig in einigen bereichen. Versucht in jeder Lage zu helfen und zu unterstützen. Er liebt sein Hässchen und sein Hörnchen. Er scherz am liebsten mit seinem besten Freund Basti.

Likes:
  • Wölfe
  • Natur
  • sein Rudel
  • Lesen
Dislikes:
  • Arroganz
  • Ignoranz
  • Unüberlegtes Handeln
  • Zitronen
Trivia:
  • Workerholic
  • guter Koch
  • indirekte Naschkatze
  • Kuschelt gerne

Geschichte: Aiden Faolan war Leiter eines Konzerns. Mit akurat sitzendem Haar und Anzügen war er genau das was er nie sein wollte, sein Vater. Doch hatte er keine wahl, durch einen schlimmen Unfall hatte er seine Eltern und seine kleine Schwester verloren und somit war er der einziege Erbe des Faolan Gewerbes. Er hatte sein los damals akzeptiert und sich in die Arbeit gestürzt. Aiden trauerte nicht seinem Vater nach, aber um seine Mutter und seine kleine Schwester trauerte er um so mehr und erstickte diese Gefühle mit Arbeit. Mitlerweile war er als schwer Arbeitender und fairer Chef bekannt. Ein Workerholic, der noch bis tief in die Nacht arbeitete und sich keine ruhe gönnte. Aiden haderte jeden Morgen mit sich, ob er wirklich so weiter machen sollte, nur um dann seufzend aufzustehen und wieder sein bestes zu geben. Er war knallhart und erbarmungslos mit denen die glaubten mit ihm ein leichtes spiel zu haben. Die Liebe zu Wölfen, hatte er seiner Schwester zu verdanken. Sie war immer so freudig staunend auf die Tiere im zoo zugegangen. Mit ihrer art, jemanden für etwas zu begeistern hatte sie auch ihn für diese Tiere begeistert. Ganz von selbst hatte sein Herz dann zu den Timberwölfen gefunden. Er hatte viel recherchiert damals und wollte seine Schwester mit diesen grossen Tieren überraschen, doch leider kam es nicht mehr dazu. Als einige Zeit verstrichen war, hatte er per zufall seine Recherchen wieder gefunden. Neugierig geworden, hatte er sich in seinem Urlaub auf den weg nach Kanada gemacht, um diese Tiere life zu erleben. Die ersten male war er mit einem Führer unterwegs, doch schon beim dritten Urlaub machte er sich lieber allein auf den weg. Er streifte durch die Wälder Kanadas und immer wenn er die Tiere rufen hörte, schloss er seine Augen, nahm den ring seiner Schwester in die Hand und dachte lächeld an sie. Aus einem Instinkt herraus hatte er sich dann ein Grundstück in dem Wald gekauft und ein grosses Haus darauf bauen lassen. Seit dieser zeit nahm er sich regelmässig jedes Jahr zwei Wochen Urlaub und verbrachte diese in den Wäldern. Er sah nur selten die Wölfe, waren sie doch sehr Menschenscheu und doch reichte es ihm schon sie zu höhren. Aiden hatte dann zusätzlich ein grosses Gebiet des Waldes dazugekauft und sämtliche Wilderei und Jagd verboten. Er tat alles um diese Tiere zu schützen. aus der sicht des wolfes: LUNAR hatte man ihn mal getauft, einer der Wildhüter gab ihm den Namen und rief ständig nach ihm. Er war Alpha seines rudels gewesen und hatte sich gut um dieses gekümmert. Doch viele Generationen waren seit damals vergangen, mitlerweile führte sein sechster oder siebter nachfahre das rudel und er war schon lange tot. Doch irgendetwas hielt den Alpha hier, seine Seele verweilte bei seinem Rudel. Er wachte weiterhin über sie, auch wenn er nicht mehr eingreifen konnte. Als er den fremden das erste mal wahrnahm, wurde dieser von einem hellen lachen begleitet. Dieses Lachen hatte Lunar's aufmerksamkeit auf sich gezogen und er war ihm entgegen gegangen. Er sah zwei Männer durch die wälder ziehen und bei dem Jüngeren war die Seele eines Menschenmädchens. Als sie ihn sah, winkte sie ihm zu und strahlte ihn an, doch blieb sie bei ihm. Im nächsten Jahr darauf, traf er das selbe bild an. Im darauf folgenden Jahr allerdings war der Junge mann alleine unterwegs und so entschied sich Lunar, dem mädchen zu nähern. Diese wich nicht von der seite des jungen und doch lächelte sie dem Wolf zu. Er traute Menschen nicht wirklich, auch dem Wildhüter gegenüber war er immer vorsichtig gewesen, auch wenn dieser ihm mal aus einer Falle geholfen hatte. Erst nach einigen Tagen war er ihr so nahe gekommen, dass er sich mit ihr unterhalten konnte. Nun es war keine typische Unterhaltung, eher eine gedankliche übertragung von gefühlen. Er verstand sich überraschenderweise sehr gut mit ihr und berichtete ihr viel von seinem Rudel. Sie schwärmte von ihrem grossen Bruder und wie stolz sie auf ihn war. Beim nächsten Besuch war das kleine mädchen traurig und sie erklärte dem Wolf, dass sie nicht mehr lange auf ihren Bruder aufpassen konnte und sich um ihn sorgte. Lunar hatte spontan ihr vorgeschlagen, dass er dies übernehmen könnte. Das mädchen war überglücklich, doch verstand er selbst nicht warum er denn so etwas vorschlug. Doch Lunar hielt immer was er versprach und so folgte er dem Mädchen und als ihre zeit gekommen war, wachte er über den Jungen mann und seine bewunderung für ihn wuchs. Er arbeitete hart für diejenigen, für die er die Verantwortung trug und bestrafte feinde hart. Lunar fühlte sich wohl in der gegenwart des jungen Mannes und genoss seine gegenwart, er liebte seine neue Aufgabe.

Aiden war im stress, sein flug sollte in zwei stunden gehen und die Arbeit hatte ihn noch voll im griff. Als er sich endlich freireissen konnte, holte er nur noch die bereits gepackten koffer und eilte zum Flughafen. Sein zwei wöchiger Urlaub begann und als erstes stellte er sein Handy aus und stopfte es in seinen Koffer. Am Flughafen angekommen ging dann doch noch alles glatt und er sass eine halbe stunde später im Flieger. Nach dem start des Flugzeuges schlief er vor erschöpfung ein und kam erst zwei stunden später wieder zu sich. Ein ruckeln hatte ihn aus den schlaf gerissen, ein blick aus dem Fenster offenbarte ihm ein stürmisches unwetter doch er wusste dass so etwas für die Piloten kein Problem darstellte. Er rieb sich den Schlaf aus dem Gesicht und machte es sich wieder bequem, er hatte noch nie probleme mit dem fliegen gehabt. Der nächste ruckler machte ihm die Atmosphäre um ihn herrum bewusst, die leute waren unruhig, die stewardessen schienen besorgt. Doch auch das brachte ihn nicht aus der ruhe, denn schliesslich war dies nicht seine erste torbulenz. Als es dann kurz hell wurde und ein ohrenbeteubendes geräusch zu höhren war, riss er automatisch seine hände nach oben um seine Ohren zu schützen. "Verdammt noch mal." Jetzt war er richtig wach, durch das Fenster auf der anderen seite nahm er ein oranges licht wahr. Er stand auf und näherte sich einem leeren platz. Nachdem er unbemerkt herrausgesehen hatte ging er langsam wieder auf seinen Platz zu und griff sich unterwegs eine der Stewardessen. "Das rechte triebwerk brennt." flüsterte er ihr zu. Die Stewardes sah ihn mit grossen augen an, nickte und ging dann zu ihrer Vorgesetzten. Aiden selbst setzte sich auf seinen platz und schnallte sich an. Er mied den freien Fensterplatz, zu gefährlich. Nach kurzer Zeit begannen die Angestellten mit der durchsage und den sicherheitseinweisungen. Etwas Unruhig versuchte er sich zu beruhigen er mochte solche situationen nicht. Er war ein Mann der tat und wenn er nichts tun konnte, wurde er unruhig, er hasste regelrecht solche Situationen. Die ersten ängstlichen laute wurden unter den passagieren laut, doch wechselten diese schnell in laute panische schreie als das Flugzeug in ein Luftloch geriet und absackte. Aiden krallte seine Hände in die armstützen und sah kurz raus, sie kamen dem Boden einfach viel zu nahe. Der Pilot konnte die nase noch hochziehen, doch streifte er eine bergkuppel mit dieser. Die aufgerissene Bauchdecke des Flugzeuges im vorderen bereich, machte alle manöver versuche nutzlos und sie stürzten hinter der Bergkuppe in die tiefel. Aiden spührte die angst in ihm aufwallen, er rang sie nieder und versuchte auch den würgereiz zu ignorieren. Das auf und ab des flugzeuges hatte viele verstummen lassen und er wusste dass dies nichts gutes zu bedeuten hatte. Aiden spührte noch den kräftigen aufprall und das aufwallen von feuer, bevor ihm schwarz wurde. Panisch riss er seine Augen auf. Aiden schloss nocheinmal kurz seine Augen und beruhigte seine Atmung und seinen Herzschlag. Als er das nächste mal seine Augen öffnete stand ein grosser schwarzer Timberwolf vor ihm. Überrascht und staunend besah er sich diesen und ging vorsichtig in die Hocke. Der wolf kam auf ihn zu, setzte sich vor ihn hin und zeigte ihm bilder. Aufkeuchend erkannte er seine schwester und den tränen nahe auch ihre Abmachung mit dem Wolf. Als seine Nackenhaare kribbelten drehte er sich um und sah einen seltsamen wirbel auf sich zukommen. Aiden stellte sich schützend vor den Wolf, doch dieser strich sanft mit der schnauze über seine hand und sah dem Wirbel entgegen. Aiden öffnete seine Augen und blickte in einen strahlenden morgen. um ihn waren Bäume, doch es roch verbrannt und er erhob sich. Als seine Erinnerungen von dem Absturz über ihn herrein brachen hätte er sich fast übergeben und musste erstmal tief durchatmen. Erst danach fand er die kraft sich umzusehen. Etwa fünf meter hinter ihm lag das Frack des verunglückten Flugzeuges, der Bauch war aufgeschlitzt und ein teil des hinteren Passagier bereiches fehlte ebenfalls. Als er darauf zugehen wollte stiess er mit seinem fuss gegen etwas weiches und er sah automatisch nach unten. Der schock kam so überraschend über ihn, das er sich umdrehen musst und sich erstmal übergab. Ihm wäre fast ein histerisches lachen über seine lippen gekommen. Seine hände stützten sich auf seinen knien ab und ein kurzer schmerz liess ihn sich darauf konzentrieren. Staunend hob er seine verkrampften Hände und begutachtete diese riesiegen messerscharfen Krallen die eigentlich nicht zu ihm gehörten. Die Panik in ihm war im begriff wieder die oberhand zu gewinnen und so legte er seinen Kopf in den Nacken und atmete so lange tief und ruhig ein bis auch sein Herz und sein körper dies übernommen hatte, dann sah er wieder seine hände an. Die Krallen zogen sich zurück und er erkannte, dass er dieses neue Accessoire ein und ausfahren konnte wie er wollte. Aiden war prakmatisch veranlagt und so testete er dies gleich, bis er zufrieden nickte weil er den mechanismus nun unter kontrolle hatte. Danach atmete er tief durch und drehte sich wieder zu dem Chaos um, dabei streifte ihn etwas und er sah hinter sich. "Was zum?" Er hatte einen Tail, instinktiv griff er sich auf den kopf und fand auch da zwei paar neuer Ohren vor. Stöhnend rieb er sich über sein gesicht und schob sein neues aussehen erstmal in die hinterste gedanken ecke. Er richtete seine Augen auf die leiche die er vorhin entdeckt hatte und ging langsam darauf zu. Als er direkt daneben stand kniete er sich hin und sah sich selbst. Aiden stand neben seinem toten körper und da wurde ihm klar was hier vorging. Noch einmal tief einatmend ging er in den arbeitsmodus über, griff sich die Kette mit dem ring seiner Schwester von seiner Leiche und ging auf den Gepäck bereich zu. aiden legte sich die kette um und versuchte in dem Chaos seinen eigenen koffer zu finden, als er diesen dann fand, riss er ihn auf und holte das handy hervor. Er hatte glück, das telefon war unbeschadet und auch etwas empfang, wenn er auf das flugzeug stieg konnte er diesen vielleicht sogar verbessern. Doch zuerst untersuchte er die Frackteile und die umgebung, doch anscheinend hatte niemand diesen Absturz überlebt, was ihn auch nicht wunderte. Aiden kletterte auf den flieger und suchte die beste verbindung für sein Handy, zwei balken besser wurde es nicht. Er nahm die kurzwahltaste und war heilfroh als es läutete, sein freund und Anwalt ging herran und wirkte vollkommen aufgelöst. Aiden beruhigte ihn und gab ihm die informationen wo das flugzeug ungefähr abgestürzt war. Sebastian würde sofort die behörden informieren und alles nötige einleiten. "Und Sebastian? Unser Sielgees-Vertrag tritt in kraft." am anderen ende war stille. Nachdem Sebastian sich vergewissert hatte ob er ihn richtig verstanden hatte, bestätigte Aiden ihm dass niemand überlebt hatte und legte auf. Vor einigen Jahren waren die ersten Sielgees aufgetaucht und es gab eine riesige diskussion was man mit ihnen machen sollte. Aiden hatte mit interresse alles verfolgt und hatte nach den ersten beschlüssen mit Sebastian pläne geschmiedet. Mit viel aufwand war er vor Gerichte gegangen, hatte sich mit dem Staat angelegt und sie hatten einen Vertrag ausgehandelt. Dieser besagte, falls Aiden als Sielgees wieder geboren wurde, ging seine Firma an den Staat, alle besitztümer wurden Verkauft und sein ganzes Vermögen wurde zwischen seinem Heimatstaat und Kanada aufgeteilt. Alles nur damit er das Grundstück in Kanada mit allen dazugehörigen Rechten behalten konnte. Der Staat hatte sich erst dagegen gestellt, doch mit geld waren sie immer alle zu kriegen. Aiden hatte entschieden, wenn er eine zweite Chance im leben bekam, würde er diese bei den Wölfen in Kanada nutzen. Danach ging eigentlich alles sehr schnell, Aiden hatte den Polizisten seine Aussage gegeben. Wurde dann zu Sebastian gebracht und dieser brachte alles von ihrem speziellen vertrag ins rollen. Zwei Monate später war Aiden in Kanada auf seinem Grundstück und spazierte durch den Wald. Auf einer Lichtung mit einem see fand er überrascht ein schlafendes Häschen vor.



Khara Katusa  Adoptiv-Tochter 

Khara taucht nach ihrem Wandel in dem kleinen Zimmer von Aidens Haus auf. Nach einigen Recherchen von Sebastian, wurde sie von Aiden und Gabriel aufgenommen. Sie wird Liebevoll erzogen und von Gabriel's verwöhnt. Nach einiger Zeit wurde sie auch von beiden Adoptiert.


Gabriel del Moon  Liebe seines Lebens 

Ein frecher Hase der von Aiden mitgezogen wurde und bei diesem blieb. Sie verwalten beide das Haus von Aiden und somit auch die Hilfe-organisation für verlorene und verletzte Sielgees. Nach einem grossen Schock hat er sein Gedächtnis wieder erlangt und wurde mit seiner Familie wieder vereint. Alle leben auf Aiden's Grundstück.


Lunar & Solis  Astral-Partner 

Durch einen Unfall musste Aiden notgedrungen den Weg der Astral-Partner durchlaufen und hat mit Lunar zusammen Solis und seine verstorbene Schwester getroffen. Durch unbekannt umstände wurde auch Lunar's Lebensgefährtin Solis zu seinem Astral-Tier. Somit besitzt Aiden zwei Astral-Wesen an seiner Seite.


Sebastian  Bester Freund 

Liebevoll Basti genannt. Mensch. Er ist absolut in Hasen vernarrt und ab und zu ein ärgernis für Gabriel, dafür gibt rüge von Aiden. Er Verwaltet als Anwalt alle gerichtlichen und rechtlichen anliegen von Aiden.