Khara Katusa

SchahraFlamina

Info


Created
10 months, 24 days ago
Creator
SchahraFlamina
Favorites
0

Profile







Khara Katusa

Alter 5

Geschlecht Weiblich

Grösse 1.05 m

Species Sielgees

Tier Eichhörnchen

Charakter:  verspielt, quirlig, aufgeweckt, mutig, freundlich, nett, kann stur sein Khara kuschelt am liebsten mit Papa Aiden und liebt es wenn Papi Gabriel ihr die Haare bürstet. Sie liebte Granny Tina's leckere Naschereien und Geschichten. Von Oma und Opa lernt sie viel über Tiere und deren Pflege.

Likes:
  • hohe Bäume zum klettern
  • ihren Kuschelhasen
  • Papa und Papi
  • kuscheln im grossen Bett
Dislikes:
  • Tomaten
  • Streit
  • zu lange still sitzen
  • grosse Vögel
Trivia:
  • grosse Naschkatze
  • liebt Aidens stimme
  • liebt Gabriels sanfte Hände
  • platscht kerne in Fützen

Geschichte: Sie Fuhren in den Urlaub. Khara durfte hinten im Aute in der Mitte sitzen. Während ihr Vater die Koffer verstaute hatte ihre Mutter den Kindersitz in die Mitte geschoben und Khara dort festgeschnallt. Sie lachte während dessen und zog den duft ihrer Mutter ein, den sie so liebte. Ihre Mutter scherzte und alberte mit ihr und das brachte Khara noch mehr zum lachen, es war ein abenteuer. Khara liebte abenteuer. Ihr Freund Pepe schlief in einem Käfig neben ihr, genause gut verschnürt wie sie selbst. Pepe war ein Eichhörnchen und seit vor fünf Monaten ihre Mutter ihn von der Arbeit mitgebracht hatte, war Khara fasziniert von ihm. Ihre Mutter war Tierärztin und manchmal brachten die Menschen ihr wildtiere vorbei. Pepe war verweist vor einer Eiche vorgefunden wurden und nachdem ihre Mutter ihn aufgepeppelt hatte, wollten sie ihn eigentlich wieder auswildern. Doch hatte Pepe etwas anderes im sinn gehabt. Der kleine Wirbelwind hatte sich immer wieder in eine der Taschen der Doctorin versteckt, bis alle beteiligten es aufgegeben hatten und die Doctorin überzeugten den kleinen mit zu sich zu nehmen. Khara war ganz aufgeregt gewesen, als Pepe sein neues zuhause erkundete und sie folgte ihm überall hin. Wenn sie dem kleinen zu viel wurde huschte er immer wieder in die Jackentaschen ihrer mutter und Khara hatte ihn vorsichtig beobachtet und gestrahlt. Irgendwann war dann auch Pepe ihrem charm verfallen und beide verbrachten spielend den Tag. Nun waren sie unterwegs in ihren ersten grossen Urlaub und ihre Mutter fuhr auf der Autobahn richtung Ziel. Zwischendurch war Khara immer mal wieder weggenickt, doch die meiste zeit verbrachten sie damti zu singen und spiele zu spielen. Sie waren bereits seit einigen stunden unterwegs, Khara hatte sich gerade mit Pepe unterhalten als sie ein lautes krachen vernahmen. Verwirrt sah Khara sich um und verstand die panik in den stimmen ihrer Eltern nicht. Ihre Mutter trat voll auf die Bremse und riss an dem Steuerrat. Khara bekam angst, sie wurde hin und her gerüttelt und doch versuchte sie den Käfig von Pepe zu sich zu ziehen. Kurz nachdem sie ihn an sich gezogen hatte, was der Gurt zu verhindern versuchte, wurde sie in ihrem Gurt vorgerissen und dann war auf einmal alles Schwarz. Khara öffnete ihre Augen und sah nur schwärze, noch die Angst in sich spührend begann sie zu weinen und rief nach ihrer Mutter. "Khara" flüsterte es hinter ihr. Sie drehte sich um und auf einmal war alles weiss. Etwas vor ihr stand ihre Mutter, Pepe sass zu ihren füssen und vor ihnen schwebte etwas dunkles, nebliges vor ihnen. Pepe bemerkte sie zuerst, kam auf sie zugerannt und kletterte wie immer an ihr hoch, um sich auf ihren kopf zu setzen. "Bitte, lass mich gehen. Nimm meine Tochter." Khara's Mutter sprach mit dem komischen ding. Sie war zu ihr gegangen und zupfte an ihrem langen rock. "Khara." rief ihre Mutter erleichtert ihren namen und ging neben ihr in die hocke um sie fest an sich zu drücken. "Wo ist Papa?" fragte die kleine, denn dieser war nirgends zu sehen. "Papa wartet an einem anderen ort auf uns." flüster ihre Mama ihr zu. "Bitte, ich hatte ein glückliches Leben. Aber meine Tochter ist noch zu jung. Ich... Ich habe das Phänomen mit den Sielgees beobachtet und einige von ihnen sprachen von einem Wirbel der ihnen das zweite Leben schenkte. Wenn du nun dieser Wirbel bist? Dann bitte nimm meine Tochter, sie hat eine zweite Chance mehr verdient." Khara war verwirrt, was war hier los? "Mama wo sind wir hier?" "Keine Angst mein Schatz. Du Träumst. Bald wirst du aufwachen und dann wirst du viele neue freunde finden. Du wirst Papa und mich nicht mehr sehen, aber wir werden immer bei dir sein." weinend hatte ihre Mutter gesprochen. Jetzt stand sie auf und setzte den Wribel vor verendete tatsachen. "Nimm sie." Damit gab sie ihrer Tochter noch einen Kuss auf die stirn und ging. Es dauerte nicht lange bis sie verschwand. "Mama? MAMA?" Khara war verwirter denn je, sie lief ihrer Mutter hinterher und versuchte diese einzuholen. Der Wirbel war die ganze zeit in ihrer nähe geblieben, nachdem sie sich etwas beruhigt hatte began die Luft zu flimmer und es wurde so hell dass sie die Augen schliessen musste.

Als Khara wieder ihre Augen öffnete, sass sie in einem leeren Zimmer, sie hörte von der Tür her leisse stimmen. Sie sah sich um und tastete sich dann auf ihren Kopf. Als sie bemerkte das Pepe nicht mehr dort sass, stand sie auf und sah sich um. Im Fenster hinter ihr spiegelte sich ein kleines Mädchen, dass irgendwie sie war und doch gleichzeitig anderst aussah. Die Angst stieg wieder in ihr hoch und jetzt liefen ihr die Tränen uncheniert die wangen hinunter. Sie began zu zittern und ihr stilles leid wurde zu einem lauten Tränenmeer. Plötzlich öffnete sich die Tür und ein verdutzt schauender Hase stand da. Kurz war Khara verwirrt, doch aus ihrer not herraus, verlangend nach körperlicher nähe hob sie ihre Arme und wollte hochgenommen und getröstet werden. "Mama?"











Aiden L. Faolan  Adoptiv Papa 

Am liebsten kuschelt Khara mit Aiden, weil er ihr dabei nebenbei durch die Haare streicht und sie dadurch entspannen kann. Meistens ist er der jenige, der seine Schwiegereltern maasregeln muss wenn sie Khara wieder zu viel verwöhnen.


Gabriel del Moon  Adoptiv Papi 

Gabriel findet Khara in einem leeren Zimmer und versucht sie sofort zu beruhigen. Er liebt es morgens für sie zu summen, während er ihre Haare flechtet. Ab und zu muss er aber schimpfen, wenn sie zu viel von Granny's Keksen nascht.


Martina del Moon  Granny Tina 

Gabriel's Grossmutter. Sie macht die besten Kekse und lässt sich auch immer gern beim Backen helfen. Sie erzählt auch die besten gute Nacht Geschichten und hat lustige Story's von Papi Gabriel parat.


Oma & Opa  Grosseltern 

Gabriel's Eltern. Sie vergöttern das quirlige Kind und verwöhnen sie, bis Aiden schimpft. Gerne bringen sie ihr auch ihr ganzes Wissen über die Arbeit eines Wild-Tier-Pflegers bei.